Das MMS-Handbuch
Gesundheit in eigener Verantwortung
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Endlich ist das Neue und umfassenden MMS Grundlagenwerk von Dr.med.Antje Oswald fertig gestellt!
Ein Buch das sich von allen Seiten mit einem Mittel beschäftigt, dessen Geschichte gar nicht abenteuerlicher und erfolgreicher sein könnte.
Allerdings wirft dieses Mittel auch etliche Fragen bei vielen Menschen auf die zum ersten Mal davon hören oder aber auch sich bereits schon damit beschäftigt haben und dennoch mit der Anwendung nur Bedingt klar gekommen sind.
Lange Zeit konnten Anwender lediglich auf die Erfahrungen von mutigen Pionieren zurück greifen, doch nun hat sich auch eine Ärztin des Themas angenommen.
Frau Dr. Antje Oswald, Allgemeinmedizinerin mit privater Praxis in Detmold, hat sich mit der Wirkung von MMS intensiv beschäftigt und Ihre Erfahrungen in diesem Buch beschrieben.
Gern habe ich, Daniel Peter, der Verleger des neuen “MMS-Handbuches” die Fragen von Gitta Peyn von RaBaKa Publishing nach besten Wissen und Gewissen beantwortet.
Allerdings erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Wissenschaftlichkeit im üblichen Sinne und medizinischer Korrektheit. Dies müssen wir den Experten überlassen. Experten auf dem Gebiet der Chemie und Medizin sind Dr. med. Antje Oswald, die Autorin des oben erwähnten Buches, die eine medizinische Ausbildung als Ärztin hat und bereits viele Jahre erfolgreich eine Praxis führt und Dr.Paul John, der als Chemiker einen wichtigen Beitrag zum vorliegendem Buch geleistet hat. Ich selbst bin nur der Verleger, dem MMS persönlich bereits sehr geholfen hat, der täglich viele positive Rückmeldungen von mutigen Menschen erhält und der einfach live erlebt was dieses Mittel bewirken kann und sich deshalb auch für die Verbreitung dieses wichtigen Wissens einsetzt.
Es ist nicht meine Absicht irgendjemandem vom MMS zu überzeugen sondern lediglich allen die Fragen haben diese so gut es mir gelingt zu beantworten und somit ein klein wenig Verständnis allen ernsthaft Interessierten zu geben.
MMS
Gitta Peyn: Gibt es Gegenanzeigen? Beispielsweise bei Vorschädigungen der Leber? Immerhin räumt MMS im Körper ja ziemlich auf.
Daniel Peter: Jede Entgiftung belastet Leber und Nieren. Wer Vorschädigungen oder noch nie entgiftet hat, muss besonders vorsichtig und langsam beginnen sonst kann eine Herxheimer Reaktion auftreten, dass heißt der Körper kommt mit dem Ausleiten der abgebauten Gifte nicht hinterher.
F: Wie sieht die durchschnittliche Verträglichkeit aus? Man hört von recht heftigen Ausleitungsphänomenen – wie anstrengend können die werden, beeinträchtigen sie gar die Arbeitsfähigkeit?
A: Wenn man sich an die empfohlene Dosierung hält und mit der niedrigsten Dosis beginnt und nur steigert wenn keine Übelkeit auftritt vertragen es die meisten Menschen ohne Probleme.
F: Bei welchen Krankheiten gibt es mittlerweile durch Ärzte dokumentierte Heilungserfolge? Kann man Befunde irgendwo einsehen?
A: Es gibt mittlerweile mehrere Kliniken und Arztpraxen die MMS in Deutschland mit Erfolg anwenden und noch eine weit größere Zahl an Menschen, die es einfach ausprobiert haben. Teilweise sind diese Erfolge auch mit Bildern dokumentiert. Einige Anwender haben der Autorin und dem Verlag des neuen “MMS-Handbuches” ihre Erfahrungen freundlicherweise mitgeteilt und viele davon sind im neuen “MMS-Handbuch” abgedruckt.
F: Wie genau dosiert man? Anfangs? Später?
A: Das kann man nicht generell sagen. Das hängt vom Gewicht, Geschlecht, Alter, der Person, der Krankheit, akuter Zustand oder chronischer Zustand und noch von vielen weiteren Faktoren ab. Lesen Sie dazu bitte das MMS-Handbuch.
F: Welche Argumente hat die Schulmedizin augenblicklich tatsächlich gegen MMS?
A: Nun es wird von manchen Behörden davor gewarnt das es Durchfall und Erbrechen verursachen kann. Es gab auch schon Fälle in denen Anwender es völlig falsch angewendet haben, nach dem Motto: Viel hilft viel und sie danach Übelkeit bekommen haben.
Aber gerade deswegen ist es so wichtig geworden sich einmal ernsthaft mit dem Mittel zu beschäftigen.
Es nützt niemandem etwas, wenn ein Thema kontrovers diskutiert wird und keiner macht sich die Mühe mal genau hinzuschauen: Beobachten, mit einem wachen und offenem Geist forschen, Dinge hinterfragen ohne sie gleich komplett in Frage zu stellen, Wissen und Erfahrungen aufschreiben und am Besten das Alles der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit wiederum jeder für sich selbst, durch ausgiebige Information, sich ein eigenes Bild machen kann.
Nehmen wir ein Beispiel: Der Wirkstoff von MMS ist Chlordioxid. Einige Wissenschaftler würden mit Sicherheit einen großen Unterschied machen ob ich mich mit Ihnen über “MMS”, dem “verrücktem Wundermittel” oder über “Chlordioxid” unterhalten würde.
Bei “MMS” würden sie vielleicht sagen: “So ein Unsinn, das ist nichts als Geldschneiderei” (Obwohl wir hier von einem Mittel reden, das höchstens 30 Euro kostet, etwa ein Jahr lang hält und bei so vielen Zimperlein angewendet werden kann, mit diesem Umsatz wäre wohl so mancher Konzern nicht wirklich glücklich), rede ich mit ihm aber über “Chlordioxid” und seine Eigenschaften zur Entkeimung und Entgiftung unseres Trinkwassers zum menschlichen Gebrauch (!), dann kann es passieren wir haben einen völlig verwandelten Menschen vor uns stehen.
Plötzlich ist er begeistert wie großartig doch Chlordioxid ist, das darüber schon jede Menge Studien am Menschen gemacht worden sind, auch in höherer Dosierung, das es keine karzinogenen Verbindungen eingeht wie etwa Chlor, dass es in entsprechender Dosierung völlig ungiftig für den Menschen ist, dass es sich lediglich in winzige Mengen an einfachen Kochsalz, Sauerstoff und Wasser abbaut, dass fast alle bekannten Erreger damit unschädlich gemacht werden können, dass keine Erreger Resistenzen dagegen entwickeln können, dass es schlichtweg das Mittel der Wahl in der Trinkwasserreinigung ist und so weiter und so fort.
Hier stellt sich einfach die Frage: Wer von den Kritikern ist ernsthaft bereit und willens sich aufrichtig, mit einem für neue Erkenntnisse offenem Geist, mit MMS bzw. Chlordioxid und seiner Wirkung auf den menschlichen Organismus zu beschäftigen?
F: Würde man MMS gegen EHEC anwenden, platzen dann auch die Keime und vergiften den Körper oder kann man da mit einem besseren Ergebnis rechnen?
A: Generell erst einmal: EHEC ist resistent gegen uns bekannte Antibiotika, gegen MMS kann allerdings kein Erreger resistent werden. MMS macht die Erreger durch Oxidation unschädlich, wodurch sie einfach auseinanderfallen und keinen Schaden mehr anrichten können.
Auch hier: habe ich eine Unmenge an Erregern in mir und schütte ich eine Unmenge an MMS in mich hinein dann wird das mit Sicherheit nicht “Mozarts Gute Nacht Musik” Aber: Hier habe ich ein Werkzeug in der Hand, die so genannte “Schulmedizin” sucht noch und wenn ich weiß wie ich mit dem Werkzeug umgehen muss dann wird es mir auch dienen können.
F: Welche Ernährungsweise bevorzugt man während der Einnahme?
A: Das hängt davon ab welche Krankheiten ich damit behandeln möchte. Es gibt Krankheiten wie z.B. manche Krebsarten, die durch eine entsprechende Diät, z.B. Kohlenhydratdiät sich besonders gut behandeln lassen. Dies verstärkt natürlich auch die Wirkung von MMS. Außerdem sollten bestimmte antioxidative Produkte gemieden werden um nicht die Wirkung des MMS zu neutralisieren. Ob das Mittel vor oder nach dem Essen genommen werden sollte hängt in vielen Fällen von der persönlichen Konstitution ab. Wer viel Wasser trinkt kann natürlich den Entgiftungsprozess stark unterstützen…
F: Wie lange nimmt man das ein?
A: Auch hier wieder Krankheitsbezogen, ob Akut oder Chronisch bzw. abhängig von der individuellen Verträglichkeit. Langsamer aber stetiger hat sich bisher am meisten bewährt.
F: Ist es langfristig schädlich?
A: Es sind keine Schäden bekannt, es gibt Leute, die es jeden Tag nehmen über 1 Jahr und fühlen sich sehr wohl damit, haben z.B. die Anfälligkeit für Erkältungen und Ansteckungen verloren.
Es ist aber empfehlenswert einen gewissen Rhythmus einzuhalten denn im Körper gibt es Oxidative und Antioxidative Vorgänge. Beide haben ihre Berechtigung und ihren Nutzen für unsere Gesundheit.
F: Warum sagen manche, man sollte es nicht einnehmen, es ist ein Gift?
A: Würde die Regierung erlauben, das Chlordioxid dem Trinkwasser beigemischt werden darf, wenn es ein Gift wäre? Es ist ein Oxidationsmittel, der Körper kann mit Oxidation umgehen sonst könnten wir nicht von Sauerstoff leben. Aber ein “zu viel” ist in allen Bereichen schädlich.
F: Warum zerstört MMS nicht die Darmbakterien?
A: MMS ist wie gesagt ein Oxidationsmittel kein metabolischer Giftstoff wie z.B. Antibiotika, gesunde Zellen und gesunde Bakterien haben einen gewissen Oxidationsschutz, denn sie leben vom Sauerstoff, allerdings haben dies pathogene Erreger nicht, sie leben meist anaerob im saurem Umfeld und sind sehr empfindlich auf Oxidation.
Dies ist eine sehr wichtige Thematik: Wieviel Oxidation tut unserem Organismus gut und ab wann ist es schädlich? Das hängt immer vom Oxidationspotential eines Stoffes ab. Sauerstoff hat z.B. einen Oxidationsstärke von 1,3 Volt. Wir wissen das ein zu viel an Sauerstoff schädlich für uns ist. Aber in gesunden Maße Sauerstoff aufgenommen dient unserem Körper. Chlordioxid ist nun sogar ein schwächeres Oxidationsmittel als Sauerstoff, denn es hat nur eine Oxidationsstärke von 0,95 Volt. Warum ist es dann im menschlichen Körper so wirksam?
Gerade weil es “schwächer” als Sauerstoff ist und seine Wirkung nicht gleich überall “verpufft”, sondern erst auf Erreger treffen muß die seiner nicht Stand halten können und es dann aber ganze Arbeit leistet und den Erregern einfach ein paar Elektronen “klaut”. Dann stehen die Erreger plötzlich ohne “Arm” oder “Bein” oder “Kopf” da und sind einfach nur noch Sondermüll für den Körper, dessen er sich sanft und sicher entledigen muss. “Good bye Baby! So schnell geht das!”
Das Interview führte Gitta Peyn von RaBAKa Publishing mit Daniel Peter, Daniel-Peter-Verlag
MMS
Jim Humble: “Im Fall von Chlordioxid wirken gleich zwei Dinge im Körper. Im Körper nämlich gibt es saure und basische Elemente.
Basisch sind beispielsweise die gesunden Zellen und gutartigen Bakterien. Sie sind sehr stabil. Die Elektronen halten sie fest zusammen, und das macht sie sehr stabil, so dass es nicht leicht ist, sie voneinander zu trennen.
Sauerstoff aber trennt sie, Ozon trennt sie auch, aber Chlordioxid trennt sie nicht. Chlordioxid wirkt sich nicht auf die basischen Elemente aus, weder auf gesunde Zellen noch auf irgendeine Sorte von gutartigen Bakterien und Mikroorganismen. Denn Chlordioxid ist ein zu schwaches Oxidationsmittel.
Im Zusammenhang mit sauren Elementen kommen auch Krankheitserreger und Krankheiten ins Spiel. Erreger sind allesamt sauer und somit nicht sonderlich stabil, so dass wir es mit sehr instabilen Elementen zu tun haben.
Chlordioxid als schwaches Oxidationsmittel greift die basischen Moleküle nicht an; also passiert so lange nichts, bis es auf einen instabilen Erreger trifft.
Wenn Chlordioxid auf einen instabilen und grundsätzlich sauren Erreger trifft,kann es die Moleküle leicht voneinander trennen.
Jedes Sauerstoffmolekül kann, unabhängig von der Sauerstoffart, zwei Elektronen aufnehmen.
Das Chlordioxidmolekül aber kann fünf Elektronen aufnehmen.Wenn es in den sauren Bereich vordringt, schlägt es mit ganzer Kraft zu,weil es im basischen Bereich des Körpers bzw. durch die basischen Elemente nicht beeinflusst worden ist. Somit kann es mit ganzer Kraft zuschlagen und jedes Chlordioxidmolekül kann fünf Elektronen aufnehmen und so die sauren Erreger und Mikroorganismen aller Art auseinander reißen und zerstören.
Mit Schwermetallteilchen und anderen Giften tut es dasselbe. Praktisch alles Giftige ist von Natur aus sauer und daher kann Chlordioxid es leicht zerstören …Und weil es auf dem Weg in den sauren Bereich von nichts beeinflusst wird, kann es umso effektiver wirken, wenn es ankommt. Für gewöhnlich dringen Wasserstoffperoxid, Ozon und Sauerstoff deshalb nicht so tief in den Körper vor,weil sie schon vorher oxidieren.
Sowohl Ozon als auch Wasserstoffperoxid können Stoffe oxidieren,die Chlordioxid nicht oxidieren kann – das ist der Unterschied. Chlordioxid geht nur gegen das Schädliche, das Saure im Körper vor…”
Quelle: Jim Humble auf der DVD “MMS verstehen”