MMS, ist eine einfache Substanz, die aus drei Atomen besteht. Diese Substanz hat die Fähigkeit, eine große Anzahl von Krankheitserregern durch Oxidation aufzulösen.
Was ist der Wirkstoff von MMS?
Der Wirkstoff ist Chlordioxid, das aus den beiden Ausgangsstoffen Natriumchlorit und einer Lebensmittelsäure hergestellt wird. Chlordioxid wird seit vielen Jahren als das Mittel der Wahl bei der Trinkwasserentkeimung angewendet. Die Gemeinden, die es sich leisten können, ziehen bei der Wasseraufbereitung Chlordioxid dem Chlor vor, weil bekanntermaßen Chlor im menschlichen Körper Verbindungen eingeht, die krebserregend sind.
» Weiterlesen
Das MMS-Handbuch ist nun endlich erschienen und überall im Buchhandel erhältlich.
Weitere Informationen zum MMS-Handbuch und zur DVD “MMS verstehen” finden Sie in unserem Flyer, den Sie durch klicken auf das Bild öffnen können.
Gesundheit in eigener Verantwortung
Endlich ist das Neue und umfassenden MMS Grundlagenwerk von Dr.med.Antje Oswald fertig gestellt!
Ein Buch das sich von allen Seiten mit einem Mittel beschäftigt, dessen Geschichte gar nicht abenteuerlicher und erfolgreicher sein könnte.
Allerdings wirft dieses Mittel auch etliche Fragen bei vielen Menschen auf die zum ersten Mal davon hören oder aber auch sich bereits schon damit beschäftigt haben und dennoch mit der Anwendung nur Bedingt klar gekommen sind.
Lange Zeit konnten Anwender lediglich auf die Erfahrungen von mutigen Pionieren zurück greifen, doch nun hat sich auch eine Ärztin des Themas angenommen.
Frau Dr. Antje Oswald, Allgemeinmedizinerin mit privater Praxis in Detmold, hat sich mit der Wirkung von MMS intensiv beschäftigt und Ihre Erfahrungen in diesem Buch beschrieben.
Gern habe ich, Daniel Peter, der Verleger vom neuen “MMS-Handbuch” die Fragen von Gitta Peyn von RaBaKa Publishing nach besten Wissen und Gewissen beantwortet.
Allerdings erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Wissenschaftlichkeit im üblichen Sinne und medizinischer Korrektheit. Dies müssen wir den Experten überlassen. Experten auf dem Gebiet der Chemie und Medizin sind Dr. med. Antje Oswald, die Autorin des oben erwähnten Buches, die eine medizinische Ausbildung als Ärztin hat und bereits viele Jahre erfolgreich eine Praxis führt und Dr.Paul John, der als Chemiker einen wichtigen Beitrag zum vorliegendem Buch geleistet hat. Ich selbst bin nur der Verleger, dem MMS persönlich bereits sehr geholfen hat, der täglich viele positive Rückmeldungen von mutigen Menschen erhält und der einfach live erlebt was dieses Mittel bewirken kann und sich deshalb auch für die Verbreitung dieses wichtigen Wissens einsetzt.
Es ist nicht meine Absicht irgendjemandem vom MMS zu überzeugen sondern lediglich allen die Fragen haben diese so gut es mir gelingt zu beantworten und somit ein klein wenig Verständnis allen ernsthaft Interessierten zu geben.
Gitta Peyn: Gibt es Gegenanzeigen? Beispielsweise bei Vorschädigungen der Leber? Immerhin räumt MMS im Körper ja ziemlich auf.
Daniel Peter: Jede Entgiftung belastet Leber und Nieren. Wer Vorschädigungen oder noch nie entgiftet hat, muss besonders vorsichtig und langsam beginnen sonst kann eine Herxheimer Reaktion auftreten, dass heißt der Körper kommt mit dem Ausleiten der abgebauten Gifte nicht hinterher.
Jim Humble: “Im Fall von Chlordioxid wirken gleich zwei Dinge im Körper. Im Körper nämlich gibt es saure und basische Elemente.
Basisch sind beispielsweise die gesunden Zellen und gutartigen Bakterien. Sie sind sehr stabil. Die Elektronen halten sie fest zusammen, und das macht sie sehr stabil, so dass es nicht leicht ist, sie voneinander zu trennen.
Sauerstoff aber trennt sie, Ozon trennt sie auch, aber Chlordioxid trennt sie nicht. Chlordioxid wirkt sich nicht auf die basischen Elemente aus, weder auf gesunde Zellen noch auf irgendeine Sorte von gutartigen Bakterien und Mikroorganismen. Denn Chlordioxid ist ein zu schwaches Oxidationsmittel.
Im Zusammenhang mit sauren Elementen kommen auch Krankheitserreger und Krankheiten ins Spiel. Erreger sind allesamt sauer und somit nicht sonderlich stabil, so dass wir es mit sehr instabilen Elementen zu tun haben.
Chlordioxid als schwaches Oxidationsmittel greift die basischen Moleküle nicht an; also passiert so lange nichts, bis es auf einen instabilen Erreger trifft.
Wenn Chlordioxid auf einen instabilen und grundsätzlich sauren Erreger trifft,kann es die Moleküle leicht voneinander trennen.
Jedes Sauerstoffmolekül kann, unabhängig von der Sauerstoffart, zwei Elektronen aufnehmen.
Das Chlordioxidmolekül aber kann fünf Elektronen aufnehmen.Wenn es in den sauren Bereich vordringt, schlägt es mit ganzer Kraft zu,weil es im basischen Bereich des Körpers bzw. durch die basischen Elemente nicht beeinflusst worden ist. Somit kann es mit ganzer Kraft zuschlagen und jedes Chlordioxidmolekül kann fünf Elektronen aufnehmen und so die sauren Erreger und Mikroorganismen aller Art auseinander reißen und zerstören.
Mit Schwermetallteilchen und anderen Giften tut es dasselbe. Praktisch alles Giftige ist von Natur aus sauer und daher kann Chlordioxid es leicht zerstören …Und weil es auf dem Weg in den sauren Bereich von nichts beeinflusst wird, kann es umso effektiver wirken, wenn es ankommt. Für gewöhnlich dringen Wasserstoffperoxid, Ozon und Sauerstoff deshalb nicht so tief in den Körper vor,weil sie schon vorher oxidieren.
Sowohl Ozon als auch Wasserstoffperoxid können Stoffe oxidieren,die Chlordioxid nicht oxidieren kann – das ist der Unterschied. Chlordioxid geht nur gegen das Schädliche, das Saure im Körper vor…”
Quelle: Jim Humble auf der DVD “MMS verstehen“
